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über und um den Bürgernetz-Verein S.W.I.N.!
Einbruch bei S.W.I.N. - Newsserver fast lahmgelegt
Dieser Mann brach in der Nacht
vom 2. auf den 3. Juli
in der S.W.I.N.-Zentrale ein.
Das Foto zeigt ihn nach
seiner Festnahme.
(Foto: Stern)
Schweinfurt. Herr G., Chef einer bekannten US-amerikanischen Sofwarefirma wurde Anfang Juli dabei erwischt, wie er versuchte
in der S.W.I.N.-Zentrale im GRIBS (Gründer-, Innovations- und Beratungszentrum Schweinfurt)
fehlerhafte, absturzgefährdete und somit virenartige Software seiner Firma auf den dortigen Rechner zu
installieren.
Sie begann wie jede andere, die Nacht vom 2. auf den 3. Juli. Doch noch
wußte der Mitarbeiter des GSD (GRIBS-Sicherheitsdienst) noch nicht, was
ihm in dieser Nacht bevorstand.
Wie immer betrat er das Haus um 20 Uhr, während die letzten Arbeiter es
nach ihren eifrigen Überstunden gerade erst verließen. Er begann seinen
gewohnten Rundgang am unteren Eingang, vom Parkplatz her. Ein Rundgang
zieht sich von unten bis oben durch alle Stockwerke und dauert ca. eine
Stunde. Da die S.W.I.N.-Zentrale sich im Obergeschoß befindet, wird diese
erst nach ca. 45 Minuten vom Sicherheitsdienst überprüft.
Als er um 0:30 Uhr bereits zum dritten Mal an der S.W.I.N.-Zentrale vorbeikam,
hörte der, trotz der späten Zeit, noch hellwache Beamte ein verdächtiges
Flüstern aus dem Raum.
Obwohl er nicht wußte, mit wievielen Gegnern er es zu tun hatte,
betrat er wagemutig den Raum und erwischte den Verbrecher auf
frischer Tat, wie er gerade versuchte verschiedene Programm seines
berüchtigten US Großkonzern auf den Server und die Rechner von S.W.I.N.
zu überspielen.
Der Sicherheitsbeamte überwältigte den Täter nach einem Schußwechsel,
wie es ihn sonst nur im Film gibt. Um weitere Schäden auf den Rechnern
von S.W.I.N. zu verhinden zog der Beamte gleich darauf die CD-Rom aus dem
Laufwerk und zurstörte sie. Somit zustörte er leider auch die Deinstallationsprogramme
für die schon installierten Programmkomponenten.
Dadurch befinden sich auf dem S.W.I.N.-Server noch immer Reste von diesen
Programmen, die leider immer wieder zu Problemen beim Lesen von Newsgroups
führen können. So kann es passieren, dass einige Gruppen oder Nachrichten
gar nicht zu laden sind oder die Fehlermeldung "Schutzverletzung"
erscheint und das Programm und, falls Sie das Betriebssystem "Fenster"
benutzen, sogar das ganze Betriebssystem abstürzt.
Die beiden S.W.I.N.-Systemadministratoren Herr Stürmer und Herr Lang arbeiten
schon Tag und Nacht an diesem Problem. Außerdem haben sie große Unterstützung
von freiwilligen Helfern aus der örtlichen Bevölkerung.
Der aus Amerika stammende Einbrecher Herr G. wurde am 8.Juli in einem Schnellverfahren
zu 3 Jahren Haftstrafe ohne Bewährung und Abgabe des Monopols verurteilt.
Der Sicherheitsbeamte, der ihn unter Einsatz seinen Lebens gestellt hat,
wurde zum Obersicherheitsbeamten befördert und vom Verein S.W.I.N. zum
Ehrenmitglied ernannt.
(Anmerkung: Der vorhergehende Text ist frei erfunden!)
Diese Bedeutungen wurden in S.W.I.N. schon hineininterpretiert:
- In Hinsicht auf die Geschwindigkeit:
- "Schweinfurt wartet im Netz" (irgendwann im Postboard gelesen)
- "Schnelligkeit wollen Internetnutzer" (gefallen währed dem Erdkundeunterricht in der 8. Klasse) *g*
- "Ständig Wartezeiten im Netz" (?)
- Diese Bedeutungen gibt es echt:
- "Swinburne" (University of Technology - siehe www.swin.edu.au)
- "Schweinfurter Informationsnetz" (ursprüngliche Bedeutung) :-)
- Auch diese Bedeutungen wurden schon einmal von jemandem in den Mund genommen:
- "Sauhaufen wilder Internetnutzer" (spielt auf manche Nachrichten im Postboard an)
- "Schwer in Not" (siehe Internetführerschein)